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Roses Verse 7

Ein junges Mädchen stand in ihrer fröhlichen Art vor dem Spiegel,zart war ihr Gesicht, die Wangen rosig angehaucht.Sie hatte einen sonnigen Nachmittag vor sich, hatte sich getraut,ihre Staffelei im Garten aufgebaut.Sie grinste ihrem Gegenüber nochmal fröhlich zu,dann stand sie unentschlossen da. "Wat mach ich nur?"Die Vögel, sie sangen nur für das Mädchen ganz allein,das Mädchen hörte zu, der Pinsel in ihrer Hand,dem hatte sie noch keine Farbe anerkannt.Was sollte sie nur malen, einen Vogel, Blumen oder Sonnenstrahlen?Die Zeit verging, ihr Blick wanderte verzückt über die ersten Frühlingsboten umher, sie legte den Pinsel nieder, breitete die Arme aus: "Ach, wie schön wär jetzt ein Blumenstrauß,so richtige Frühlingsboten, wie es sie gibt, wenn es geschieht,dass der Früling aus seiner Behausung kriecht.Das junge Mädchen lachte leise, hörte das Rauschen der Bäume,sie sah die Sonne, die sie lockte, ein erstes Bad zu nehmen,aber die kalte Erde war ihr noch zu unbequem.Sie nicht faul, holte Liegestuhl und Kissen,hat sich dann da fröhlich reingeschmissen, setzte sich granziös noch hin.Sie dachte nix, sie sagte nix, machte nur die Augen zu,der Kopf fiel in bequeme Lage - nun liegt er da in seliger Ruh.Der Schlaf überkommt sie sacht, hat ihr einen süßen Frühlingstraum gebracht,ein Lächeln umspielt die Lippen, träumt sie von dem,der diese Lippen einst mit dem ersten Kuss wird beglücken?Die Wimpern - lang und dicht, werfen einen Schatten auf ihr Gesicht.Sie hört eine zärtliche Stimme, die leise spricht:"Bist du es, oder bist du es nicht, die soll werden wachgeküsst?"Sie spürte zärtliche Lippen auf ihrem Mund,Lippen, besitzergreifend, doch zärtlich und werbend,leise seufzt sie vor sich hin,sie fühlt sich eingesponnen in Frühlingswonnen.Jemand streicht ihr leicht über das Haar,die Wimpern flattern, der Mund leicht geöffnet und von einem sehnsüchtigen Lächeln umspielt.Sie öffnet die Augen, kann es nicht richtig glauben, was sie hat so gefühlt,oder hat nur der Wind mit ihr gespielt?

30. Maerz 2009









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