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Roses Verse 6

Mädchen im HerbststurmHerr Herbst ist nun lang schon in seinem Schlafgemach,hat uns die üblichen Sachen gebracht,die wir von ihm kennen, bevor er geht pennen.Er hatte die Menschen mit Äpfeln beglückt,vielleicht habt ihr auch welche gepflückt,die Herbstsonne stand noch warm am Himmelzelt,verwöhnte die Menschen und die Welt.Es waren warme Herbsttage, da wollen wir nicht meckern,mit Kastanien, mit Nüssen und auch mit Bucheckern.Dann zog die Sonne sich langsam aber stetig zurück,es blieb aber noch der Blick auf den Apfelbaum,auf die Eiche, auf die Kastanie, auf eine Welt der Farbenpracht,wie nur der Herbst sie für uns macht.Der Herbst in seinem Bette, er erinnert sich im Schlaf,als er auf ein süßes Mädchen traf.Sie stapfte unverdrossen und zielstrebig durch den Wald,bückte sich, nahm ein buntes Blättchen hier und dort,freute sich über diesen und jenen bunten Ort,der Herbst sah stolz in ihr Gesicht,ja sie meinte es ehrlich: "Sie liebt mich, mich den Herbst.Der Herbst ist auch nur ein Mann, der dem Charme eines Mädchens nicht wiederstehen kann.Er überlegte sich nun, wie er das Girly reizen kann.Er pustete die Backen auf, nahm einen eleganten Anlauf,strich ihr wirbelnd durch das Haar,weil es nun sein Girly war.Das Girly blieb stehen, um den Tanz der wirbelnden Blätter anzusehen,es breitete die Arme aus,Herr Herbst schenkte ihr einen großen bunten Blätterstrauß,die das Mädchen umtanzten, sie umwarben,mit ihren herblichen bunten Farben.Der Herbst nahm die Backen nochmal voll Wind,prusteste los, er strich ihr nun zart geschwind,über das Gesicht, was, wenn ihr das Bild anseht,ganz und gar für sich spricht.Leise seufzend drehte der Herbst sich in seinem Bette um,um ihn die Welt herum war stumm,er holte nochmal tief Luft zum langen Schlafen,wenn ihr nun sowas hört, das ist des Herrn Herbstes Schnarchen.

27. Maerz 2009









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